Solidaritätszuschlag: Vorerst keine Abschaffung

Weitere Artikel der Ausgabe Januar 2019
Taschenrechner - © morganka - stock.adobe.com

Solidaritätszuschlag

Der Solidaritätszuschlag wurde zunächst 1991 befristet für ein Jahr eingeführt. Die Mehreinnahmen sollten unter anderem zur Finanzierung der Kosten der deutschen Einheit beitragen. Seit 1995 wird der Solidaritätszuschlag unbefristet zur Finanzierung der Kosten der deutschen Einheit erhoben. Der Solidaritätszuschlag beträgt seit 1998 5,5 Prozent der Einkommen- und Körperschaftsteuer. In der Vergangenheit mehrten sich Stimmen, der Solidaritätszuschlag sei verfassungswidrig und müsse abgeschafft werden. Der Finanzausschuss lehnte jedoch in seiner Sitzung am 28.11.2018 entsprechende Vorstöße diverser Oppositionsparteien ab. Im Koalitionsvertrag ist vorgesehen, den Zuschlag ab 2021 abzusenken.

Stand: 27. Dezember 2018

Bild: morganka - stock.adobe.com

Wir über uns: Wir sind Steuerberater mit Kanzleien in Koblenz und Ransbach-Baumbach. Neben der klassischen Steuerberatung und Jahresabschlüssen/Betrieblichen Steuererklärungen, unterstützen wir Sie unter anderem bei Unternehmensgründungen. Sie haben Fragen zu einem Thema? Kontaktieren Sie uns einfach unverbindlich!

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Mit diesem QR-Code gelangen Sie schnell und einfach auf diese Seite

Scannen Sie ganz einfach mit einem QR-Code-Reader auf Ihrem Smartphone die Code-Grafik links und schon gelangen Sie zum gewünschten Bereich auf unserer Homepage.